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Pressemitteilung: Weinbergschule sanieren

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Der marode, sanierungsbedürftige Flügel der Weinbergschule wurde in der „Felber-Ära", als Schulstandort aufgegeben. OB Felber hat damals mit den Stimmen der SPD die Hauptschule aufgelöst. Seitdem wurden in diesen Bau so gut wie nichts mehr investiert. Der Bau verfällt zusehends.
Die Weinbergschule nutzt trotz vieler Unzulänglichkeiten zwei Klassenzimmer und ein paar Nebenräume, dessen Fenster bereits „aus dem Leim gehen". Die Heizkosten sind extrem hoch, da keinerlei Wärmedämmung vorhanden ist.

Ziel der BAP ist es, den maroden Flügel in Zusammenarbeit mit der Diakonie zu sanieren und danach gemeinsam zu nutzen. Neben der Weinbergschule hat nämlich auch das benachbarte Förderzentrum Bedarf an weiteren Klassenzimmern. Eine gemeinsame Mittagsbetreuung kann zudem dazu beitragen, den Gedanken der Inklusion auszubauen. Im Gegensatz zur Stadt bekommt die Diakonie für die Sanierung wesentlich höhere Zuwendungen und ist deshalb als Träger der Maßnahme optimal geeignet. Nur mit Hilfe eines Partners wird es möglich sein, dieses wichtige Projekt anzugehen und die Weinbergschule an ihrem jetzigen Standort als Bildungseinrichtung auf Dauer zu erhalten.
Herr Porzner (SPD) und seine Helfer spielen, wie OB Felber vor über 10 Jahren, ein falsches Spiel und haben bisher nichts, aber auch gar nichts, zur Rettung der Weinbergschule beigetragen. Mit ihren Aktionen und falschen Versprechungen gefährden sie sogar eine rasche Sanierung. Falls eine Kooperation nicht zustande kommt oder durch ein Bürgerbegehren verzögert werden sollte, wird der unsanierte Flügel für eine längere Zeit nicht mehr für Unterrichtszwecke zur Verfügung stehen. Mögliche Folgen: Schüler müssen auf andere Schulen ausweichen, die Klassenstärken erhöhen sich oder Unterrichtsstunden müssen auf den Nachmittag verlegt werden.
Die BAP wird alles tun, damit die Weinbergschule an ihrem jetzigen Standort bleiben und sich weiter entwickeln kann. Hierzu ist es nach unserer Überzeugung erforderlich, gemeinsam mit einem starken Partner das marode Gebäude so schnell wie möglich zu sanieren.
Einen großen Schritt hierzu unternahm der Stadtrat in seiner letzten Sitzung.

Einstimmig wurde eine Absichtserklärung (Letter of Intent) beschlossen. Stadt und Diakonie gehen die Sanierung gemeinsam an.

Manfred Stephan                          Hannes Hüttinger
BAP-Fraktionsvorsitzender         stv. BAP-Fraktionsvorsitzender


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