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Pressemitteilung: Niedrige Preisstufe abgelehnt

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Stadträte von CSU, FW und SPD zocken Busfahrgäste weiter ab

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) spielt eine wichtige Rolle im Mobilitätskonzept der Zukunft, so SPD-Sprecher Porzner. Obwohl er und seine Ansbacher SPD dies erkannt haben, sorgen sie zusammen mit der CSU-Fraktion dafür, dass der Busverkehr in Ansbach nicht genügend attraktiv und weiterhin viel zu teuer ist. Die SPD hatte vor wenigen Jahren zuerst eine Erhöhung für eine Einzelfahrt von 1,20 Euro auf 1,60 Euro mit beschlossen und im Juli 2014 eine weitere Erhöhung auf 1,80 Euro, insgesamt also einer Erhöhung um 50%!


Herr Porzner und seine SPD-Fraktion lehnten, die von ihr erst kürzlich in Pressemitteilungen geforderte günstigere Preisstufe E zusammen mit der CSU ab.
Die Bürgerinitiative Ansbacher Parteiloser möchte, dass wieder mehr Ansbacherinnen und Ansbacher den ÖPNV nutzen. Deshalb beantragten wir, die Preisstufe E zum nächstmöglichen Zeitpunkt einzuführen und den Fahrpreis entsprechend abzusenken. Herr Porzner hat zwar erst kürzlich die Oberbürgermeisterin Seidel für den teuren Tarif D im Busverkehr verantwortlich gemacht, nun aber vonn der BAP und OB Seidel vorgeschlagene Zwischenstufe E abgelehnt.
Fahrgäste des Anrufsammeltaxis (AST) aus immerhin 23 Ansbacher Ortsteilen werden gegenüber den Innenstadtbewohnern erheblich benachteiligt werden. So müssen die Nutzer dieser ÖPNV-Variante z.B. in Strüth oder Oberdombach für eine Hin- und Rückfahrt 7,20 Euro und die Fahrgäste aus Meinhardswinden oder Obereichenbach nur 3,60 Euro bezahlen.
Die BAP hält diesen 100%igen Zuschlag für extrem ungerecht. Aber auch dieser Vorschlag fand bei den „sozialen" Parteien CSU und SPD keine Zustimmung.

Manfred Stephan                       Hannes Hüttinger
BAP-Fraktionsvorsitzender     stv. BAP-Fraktionsvorsitzender


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